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Welche Techniker einer positiven Führung setzen sie ein?

Tipps für positives Führen!

 

Eine positive Gefühlslage hervorrufen

Teammeetings eignen sich geradezu ideal um positive Dinge auch mal hervorzuheben. Starte unbedingt das Meeting zu aller Erst mit aufbauenden und positiven Themen. Lobe deine Mitarbeiter für ein besonders gelungenes Projekt, oder einen an Land gezogenen Auftrag. Teams welche diese Vorgehensweise praktizieren weisen eine wesentlich höhere Zufriedenheit auf als solche die negative Meetings aussitzen.

  • Was waren die höhen der Woche, jedes Einzelnen und für das Team?
  • Welche Probleme wurden gelöst, im Team oder durch einen Kollegen/in?
  • Worauf ist jeder Einzelne stolz?
    • Dadurch wird die Motivation gefördert und eine positive Grundstruktur durch Anerkennung geschaffen. Negative Tagesordnungspunkte werden dann konstruktiver aufgefasst und aufgenommen. 

      Angewandtes Emotionsmanagement

      Jeder Mensch funktioniert bzw. reagiert anders auf Handlungen und Druck. Die Gefühlslage eines Menschen kann durch noch so sachliche Darstellung in die eine oder andere Richtung kippen. Kommt die Deadline eines Auftrages immer näher so reagieren manche agressiv oder cholerisch was möglicherweise Auswirkungen auf das ganze Team haben kann. Nur wenn man sich bereits gut kennt und weiß wie der Andere reagiert dann handelt es sich um angewandtes Emotionsmanagment

      • Wie reagiere ich in Stresssituationen?
      • Was lösen sie für Gefühle oder für ein Verhalten aus?
      • Was hilft mir in Stresssituationen?
      • Wie kann das Team mich unterstützen?
      • Wie nehme ich Stresssituationen und Gefühlsäußerungen bei anderen wahr und wie kann ich andere unterstützen?

      Dabei ist es Aufgabe der Führungskarft eine Art Landkarte der Emotionen je Situationen / Mitarbeiter zu erstellen. Kennt man die Verhaltensweisen seiner Mitarbeiter kann man sich voll auf seine eigentliche Tätigkeit fokusieren ohne durch das Verhalten anderer negative beeinflussen zu lassen. 

      Zusammenghörigkeit

      Das Gefühl der Zusammengehörigkeit muss durch die Führungskraft vorgelebt und hervorgerufen werden. Wird dies durch die Führungskraft nicht initiert werden sich vermutlich kleine Grüppchen bilden aber nicht die große Einheit welche man sich als Führungskraft auch erwartet. Die Führungskarft ist jene Person welche die vertrauensvolle Beziehung entwickelt und die Zusammengehörigkeit fördert. 

      Über viele Jahre beobachtete Marcial F. Losada Teams, welche an strategischen Themen arbeiteten. Aufgrund der Verhaltensmuster hat er die Begriffe "Hochleistungsteams", "Teams mittlerer Leistung" und "Low-Performance-Teams" definiert.

      Im speziellen an den Kriterien: Kundenzufriedenheit, Bewertung durch Vorgesetzte, Kollegen und Mitarbeiter aber auch der Profitabilität machte er dies fest.

       

      Positive Kommunikation

      Hochleistungsteams kommunizieren mehrfach positiv; im Gegensatz zu Teams, in denen öfter Missbilligung und Sarkasmus vorherrschen. Auf eine negative Äußerung kommen sechs positive Äußerungen.

      Ideen von außen einbeziehen

      Hochleistungsteams tendieren dazu, wertvollen Input, Innovationen und neue Gedanken von außen in das Team zu bringen; im Gegensatz zu Teams oder Individuen, die sich selbstbezogen „im eigenen Saft“ bewegen.

      Gedanken anderer folgen

      Hochleistungsteams sind in der Lage, Vorschlägen und Gedanken anderer zu folgen und diese weiterzuentwickeln; im Gegensatz zu Teams oder Personen, welche nur den eigenen Standpunkt als das Nonplusultra verteidigen.

      Führungskräfte, welche diese Verhaltensweisen mit ihrem Team folgen, erleben schnell einen Zuwachs an Kreativität und Gesundheit im Team.

      Sinnhaftigkeit vermitteln

      Haben ihre Mitarbeiter die Sinnhaftigkeit ihrer Tätigkeit verstanden oder befolgen sie einfach den Auftrag und arbeiten ihre Tätigkeiten im altgewohnten Trott ab?

      • Wofür bin ich bekannt (Identität)?
      • Wo bewege ich mich hin (Zweck meiner Existenz, meiner Arbeit)?
      • Mit wem „reise“ ich (Beziehungen und Team)?
      • Wie schaffe ich eine positive Arbeitsumgebung (Arbeitskultur oder auch Umfeld)?
      • Welche Herausforderungen beschäftigen und interessieren mich (was kann ich beitragen)?
      • Wie reagiere ich auf Veränderungen (Wachstum, Lernen, Resilienz)?
      • Was bereitet mir Freude (Glück, Höflichkeit, Freundschaft)?

      Natürlich gibt es mit Sicherheit noch eine Reihe an weiteren Möglichkeiten positiver Führungsideen und Ansätze. 

      Herausgestellt hat sich mit einer positive geschaffenen und gepflegten Unternehmenskultur tragen viele zu einer langfristigen Arbeitsgesundheit und Mitarbeiterbindung bei.  


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