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Positives Denken

Wie glücklich, erfolgreich du bist, hängt maßgeblich von deinen Gedanken ab

Schon Buddha sagte:

„Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.“

Ein Grund dafür ist, dass unsere Gedanken auf unsere Gefühle Einfluss nehmen.

Wie du Gedanken wahrnimmst , beeinflusst massiv deine Gefühle. Um es zu vereinfachen:

 

  • Positive Gedanken = Positive Gefühle
  • Negative Gedanken = Negative Gefühle

Die Gleichung ist zwar etwas komplexer, doch generell gültig.

Das bedeutet: je mehr positive Gedanken du hast desto besser, motivierter und glücklicher fühlst du dich in der Regel. Man könnte es noch weiterspielen und behaupt umso leistungsfähiger bist du. Übrigens ist dies bereits wissenschaflich nachgewiesen. Und das ist ein Vorteil, den vielen Menschen nicht bewusst ist… 

Anbei ein paar Tipps um negative Gedanken zu reduzieren, oder umgekehrt positiver durchs Leben zu gehen:

1. Gib negativen Gedanken keine Chance

Wir Menschen sind oft so gestrickt das man leichter über negative Erlebnisse berichten kann als über positive. Genauso spielen unsere Gedanken uns oft einen Streich: Das Problem dabei; negative Gedanken können eine großen Einfluss auf uns haben. Sie bestimmen unsere Emotionen, steuern unseren Mut oder rauben uns unsere Freude.

Diese Kraft musst du ihnen aber nicht geben. Du kannst negativen Gedanken einfach deine Aufmerksamkeit entziehen. Das bedeutet natürlich nicht, dass sie dann nicht mehr da sind. Aber sie haben keinen so großen Einfluss mehr auf dich. Und so geht’s: Wenn du feststellst, dass du dich mal wieder mit Sorgen, Ängsten, Selbstvorwürfen oder anderen negativen Gedanken beschäftigst, ziehst du in Gedanken einen energischen Schlussstrich und wendest dich anderen Dingen zu. Lenke dich von den negativen Gedanken ab, sie helfen dir ja sowieso nicht weiter.

2. Lächle

Positives Denken: Lächeln ist tatsächlich gesund

Kennt ihr Leute welche immer mit einem Grinsen im Gesicht anzutreffen sind? Genau und dann gibt es die Griesgrämigen die durchs Leben gehen. Abe rist dir aufgefallen das die Lächelnden fast immer die glücklicheren Menschen sind?

Der Grund liegt auch im Lächeln selbst: Forscher haben festgestellt, dass durch einen positiven Gesichtsausdruck fast sofort Glückshormone freigesetzt werden. Das Gehirn scheint sich die Information darüber, wie es dir geht, auch von den Gesichtsmuskeln abzuholen. Lächeln macht dich also entspannter und zufriedener, und das hilft dir, die Dinge um dich herum nicht ganz so schwarz zu sehen.

3. Suche immer das Gute in einer Situation

Im Leben hat man immer die 50/50 Chance. Es gibt an jeder Sache auch das Gutes was man mitnehmen kann. z.b.: Sehe Hindernisse einfach auch als Chance an und lerne daraus.

Wenn der Lift mal wieder nicht funktioniert, kannst du dich natürlich darüber ärgern oder du nimmst es sportlich und machst dein Workout im Stiegenhaus.

Wenn dein  gewünschter Artikel nicht im Regal steht, ausverkauft ist, ist das eine Chance, mal auf eine andere Marke zu greifen, womöglich hats du dann bald eine neue Alternative.

Zugegeben: Klar ist das ab und an schwer, gerade wenn es sich um existenzielle Themen handelt, doch selbst hier kann man die Situation auch positiv bewerten.

Die Kleinen Dinge treten aber meist viel öfter in unserem Leben auf und es  gibt dadurch oft unzählige Möglichkeiten, mal genauer hinzuschauen und das Positive herauszufinden. Und schließlich wird das dann auch bei größeren Themen gelingen.

4. Führe ein Dankbarkeits-Tagebuch

Jeder Mensch hat mal eine Phase in der die Welt mehr als ungerecht scheint. Wenn du jedoch in dich gehst und bewusst positive Ereignise und Dankbarkeitsmomente sammelst wirst du rasch feststellen das sich dein Tagebuch recht schnell füllen wird. Mit der Zeit werden dir auch immer mehr positive Dinge in deinem Leben auffallen. Es wird dir leichter fallen positives hervorzuheben.

5. Dosiere die Nachrichten

Unsere Medien verbreiten  meistens nur Katastrophenmeldungen im Fernsehen, im Radio, in den Sozialen Netzwerken oder über andere Kanäle. Lass dich nicht all zu sehr davon beeinflussen. Schalte den TV oder das Radio einfach mal ab. Schaue einfach mal eine Weile keine Nachrichten mehr oder schotte dich zumindest von den ständigen wiederkehrenden Meldungen in den sozialen Netzwerken ab. Lasse nicht zu, dass du ununterbrochen mit Negativem belastest wirst.

6. Entferne dich von Griesgrämern

Vorsicht vor Negativ-Denkern

Unser Umfeld, die nahen Mitmenschen haben starken Einfluss auf unser Wohlbefinden. Wenn du dich vermehrt mit glücklichen Menschen umgibst wird dich die positive Stimmung anstecken, ebenso umgekehrt. Das ist besonders gut im Networkmarketing fest zu stellen. Aktive Networker sind umgeben von positiver Stimmung und  schweben auf dieser Wolke regelrecht mit. Inaktive hingegen lassen es dahinplätschern oder geben über Kurz oder Lang auf. Überwiegen in deiner Umgebung eher die Griesgrämer oder die strahlenden Menschen? 

7. Verabschiede dich von deiner Opferrolle

Positiv zu denken, das bedeutet auch, die volle Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Verabschiede dich vom Gedanken, dass du das Opfer bist, dem immer wieder schlimme Dinge geschehen. Du hast viel mehr Aspekte deines Lebens selbst in der Hand, als du denkst! Wenn du das einmal in seiner ganzen Konsequenz verstanden hast, wird es dir viel leichter fallen, die Möglichkeiten in einer Situation wahrzunehmen.

8. Vermeide Vergleiche

Die Nachbarn haben eine so schöne Wohnung und ein großes Auto, die Kollegin ist schlanker und hübscher und der Cousin ist in seinem Beruf viel erfolgreicher … Solche Vergleiche machen uns unglücklich und sie sind Ausdruck von negativem Denken. Genauso gut könnten wir uns ja mit den vielen Menschen vergleichen, denen es schlechter geht als uns. Übrigens auch eine Networkmarketing Weisheit. Baue auf deine eigenen Erfolge und sei besser als du selbst. Feier dich für kleine Erfolge selber! Viele Mitmenschen neigen dazu, sich in jedem Bereich mit jemandem zu vergleichen. Wenn du es schaffst, diese Vergleiche zu reduzieren, ändert sich fast automatisch deine Grundeinstellung hin zum Positiven.

9. Mach dir mit positivem Denken deine Erfolge klar

Auch wenn es sich manchmal vielleicht nicht so anfühlt: Du hast in deinem Leben schon jede Menge erreicht. Mache dir doch mal eine Liste mit allen Erfolgen, die dir einfallen: deine Schulabschlüsse, der Führerschein, schwierige Situationen, die du gemeistert hast, die Erziehung deiner Kinder, der Umzug in ein schönes Haus, abgeschlossene Projekte, … Wenn du nachdenkst, wird eine ganze Menge zusammenkommen. Ergänze diese Liste dann immer wieder mit den Kleinigkeiten, die dir täglich so begegnen. Du hast endlich einen überfälligen Arzttermin ausgemacht oder den tropfenden Wasserhahn repariert? Großartig! Eine tägliche „Das-habe-ich-geschafft“-Liste motiviert viel stärker als eine To-do-Liste.

10. Starte den Tag mit positiven Gedanken

Wenn du morgens damit beginnst, bewusst etwas Positives zu denken, läuft der Rest des Tages gleich besser. Dazu hilft diese Übung: Versetze dich jeden Morgen in eine Situation, in der es dir richtig gut ging, in der du fröhlich und unbeschwert warst und dich richtig wohlgefühlt hast. Versuche, diese Situation noch einmal nachzufühlen, und genieße diesen positiven Moment.

Übungen für positives Denken

  • Fokussiere dich auf gute Dinge, welche die dich glücklich.
  • Wer immer die schlechten Dinge, die Gefahren und Misserfolge sieht, ist bald wie gelähmt. Positives Denken hält dich handlungsfähig und sorgt dafür, dass du immer wieder aufstehen und weitermachen kannst.
  • Positiv denken macht gesünd: Wer an seine Heilung glaubt, hat viel höhere Chancen, sogar schlimme Krankheiten zu besiegen.
  • Optimismus verhilft dich zu beruflichen und persönlichen Erfolg.
  • Wenn du positives Denken lernst, lernst du dabei noch eine zweite wichtige Lektion: Sei Chef deiner Gedanken, du kannst selbst entscheiden, was du denkst. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten!
  • Ein positiver Blick auf dich selbst und deine Erfolge stärkt das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl.
  • Positives Denken macht dich offen für Neues und hilft dir, deinen Horizont zu erweitern.
  • Man hat festgestellt, dass die Sinnesorgane von positiv eingestellten Menschen besser funktionieren. Negatives Denken scheint also nicht nur im übertragenen Sinn dazu zu führen, dass wir “die Augen verschließen”.

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